Zahnbürsten, die ein Putzprotokoll erstellen, sprechende Staubsauger, die dreckige Ecken fotografieren und dazu noch der allgegenwärtige Trend des vernetzten Wohnens.

Das hat uns gerade noch gefehlt!? Der Kühlschrank der Milch nachbestellt, den zwar keiner braucht, der aber gleichwohl immer durch die Medien geistert - als Aushängeschild für das Internet der Dinge. Was davon können wir aber wirklich gebrauchen? Der heutige Hörsaal beantwortet die Frage: Wo findet das Internet der Dinge schon statt und was ist noch Zukunftsmusik? Und wie verändert die allumfassende Vernetzung unseren Begriff von Privatsphäre?

Fotografierender Staubsauger vs. Privatsphäre

Darüber haben wir am 24. September 2014 im Digitalen Salon spezial diskutiert - mit Sandra Hoferichter, der geschäftsführenden Direktorin von EuroDIG, Christian Lang, dem Pressesprecher von iHaus, Hektor Haarkötter, Hochschullehrer und Journalist und Raúl Rojas, Professor für künstliche Intelligenz an der Freien Universität Berlin, der an selbstfahrenden Autos herumtüftelt.

  • Digitaler Salon Spezial | Kommunikative Kühlschränke und selbstfahrende Autos - mehr als eine Vision?
  • 3Sat | Das Internet der Dinge: Wie das Netz unseren Alltag erobert
  • Die Welt | Sprechender Staubsauger fotografiert Dreck-Ecken
Ein junger Mann schaut in den Kühlschrank.
Vergessen einkaufen zu gehen? Kein Problem, der Kühlschrank hat das Bier selbst nachbestellt.