Nur wenige kennen Darth Vader so gut wie Director Orson Krennic. Er ist die rechte Hand des dunklen Lords im neuen "Rogue One: A Star Wars Story" und wird gespielt von Ben Mendelsohn. Zusammen mit seinem Filmpartner Mads Mikkelsen ist er zu Gast in Eine Stunde Film.

"Erfolgreichster Filmstart des Jahres in Deutschland" heißt es. Immerhin der dritt-erfolgreichste des Jahres in den USA, Kosten fast am ersten Wochenende weltweit schon wieder eingespielt. Es scheint, als würde die Star-Wars-Rechnung insgesamt mit den neuen Filmen durchaus aufgehen.

Wir freuen uns über zwei Gäste von der dunklen Seite der Macht: Mads Mikkelsen (Galen Erso) und Ben Mendelsohn (Director Orson Krennic), die uns von den Dreharbeiten, der Anziehungskraft des Imperiums und ihrem obersten Boss, Lord Darth Vader erzählen.

Grenzen zwischen Animations- und Real-Film verschwimmen

Mit "Vaiana" startet diese Woche der jährliche "Disney-Weihnachtsfilm", es geht um eine junge, mutige Südsee-Prinzessin, die sich gegen den Widerstand ihres Vaters auf die gefährliche Suche nach den alten Göttern begibt. Von der Story her ist das ein Disney-Animationsfilm, wie er klassischer nicht sein könnte. Die Optik ist aber auf einem anderen Level: Einige wichtige, grafische Elemente im Film sind so realistisch, dass die Grenze zwischen Animations- und Real-Film endgültig verschwimmt. Wir sprechen darüber mit der Produzentin des Films, Osnat Shurer.

Saufender Anwalt versucht Mega-Konzern zu verklagen

Wenn es neue, lohnenswerte Serien irgendwo gibt, dann werfen wir ein genaueres Auge drauf: Seit ein paar Wochen steht auf Amazon Prime die bitterböse Anwalts-Serie "Goliath" zum streamen bereit. Acht Folgen, in denen der geschasste, saufende und pöbelnde Anwalt Billy McBride (großartig: Billy Bob Thornton) versucht, einen Mega-Konzern zu verklagen. An dessen Spitze der Verteidigung sitzt sein ehemaliger, alter Kanzlei-Partner Donald Cooperman (William Hurt), deren einstige Trennung nichts als Hass auf beiden Seiten hinterlassen hat.