• Außerirdische
    © photocase I complize
    Außerirdische

    Wir sind nicht allein

    Gibt es irgendwo da draußen noch anderes Leben? Der Gedanke an Außerirdische hört nicht auf, die Menschen zu faszinieren. In Roswell entstand vor Jahrzehnten der Mythos um die fliegende Untertasse. In der Heaven’s-Gate-Sekte endete der Glaube an Aliens tödlich. Und in seinen Büchern versucht Erich von Däniken zu beweisen, dass die Außerirdischen schon mal da waren.

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  • Roswell
    © imago I Star Trek Images
    Ereignisse von Roswell

    Und plötzlich waren fliegende Untertassen da

    Es passiert im Frühsommer 1947, als in der Kleinstadt Roswell in New Mexiko etwas vom Himmel stürzt. Das Militär spricht von einer fliegenden Untertasse. Einen Tag später nimmt es die Meldung zurück. Es war doch nur ein Wetterballon, heißt es dann. Doch viele wollen das nicht glauben - überall sehen Menschen plötzlich irgendwelche Dinge am Himmel.

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  • Nazca
    © imago I UIG
    Erich von Däniken

    "Wir sind mal von Außerirdischen besucht worden"

    Für Erich von Däniken gibt es nicht den geringsten Zweifel: Die Aliens waren schon mal auf der Erde! Spuren gibt es doch überall. Und er ist sich sicher: Sie kommen wieder. Wer es wagt, seine Thesen anzuzweifeln, ist ein Erbsenzähler - oder Teil einer Verschwörung.

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  • Aliens
    © froodmat I photocase.de
    Heaven's-Gate-Sekte

    Alienseelen, verpflanzt in Menschenkörper

    Alles beginnt damit, dass Marshall "Do" Applewhite in den 70ern mit seiner Homosexualität hadert. Er sieht sich als krank an, will seinen sündhaften Körper abstreifen - und taucht tief in eine Wahn-Welt ab. Darin ist sein Körper nur ein Container für die Alien-Seelen, der göttliche Himmel ist der Weltraum. "Do" gründet die Heaven's-Gate-Sekte und gewinnt viele Anhänger. Doch die Geschichte der Sekte nimmt ein tragisches Ende.

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  • Eine Frau schaut durch ein Netz.
    © Ballonkistenmann / photocase.de
    Lügen

    Die Wahrheit der Anderen

    Die Journalistin Maris Hubschmid recherchiert zu krankhaften Lügnern. Am Ende weiß sie fast nicht mehr, was wahr ist. Molly Brodak fand ihren Vater immer rätselhaft - bis sie eines Tages den Fernseher einschaltet. Der Mediziner David Bardens widerlegt einen Impfgegner.

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  • Collage: Regenbogen, Minarett, Ludovic Mohamed Zahed
    © dpa | Julia Möckl | DRadio Wissen
    Ludovic Mohamed Zahed

    Der schwule Imam

    Schon als er klein ist, denkt Ludovic: Irgendetwas stimmt mit dir nicht. Schwul - das sei wider die Natur, sagen seine Glaubensbrüder. Er kämpft mit sich und dem, was nicht sein darf, bis er merkt: Es geht nicht anders. Als er sich schließlich outet, entdeckt er überraschende Reaktionen. Eine davon betrifft ihn selbst: Er merkt, was der Glaube ihm bedeutet.

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  • Porträts: Isaiah Lopaz, Rolf Ketan Tepel, Ludovic Mohamed Zahed
    © Julia Möckl | dpa | Simon Veith
    Vorurteile

    Schublade auf, Schublade zu

    Vorurteile - haben immer die anderen. Denn die Auseinandersetzung damit, das wird aufreibend. Etwa wenn Isaiah bemerkt, dass er im entspannten Kreuzberg für einen Dealer gehalten wird - weil er schwarz ist. Oder wenn Ludovic erkennt: Ich bin schwul, aber ich will Imam werden. Außerdem graben wir an unseren Vorurteilen: Was wenn der Spinner gar nicht so anders ist?

    Sendung vom: 10. Februar 2017  |  Download