Mittlerweile sind Wirtschaftsspiele zwar international erfolgreich. Sie sind aber nach wie vor eine deutsche Vorliebe. Wir schauen uns das neue "Anno" an und versuchen uns diesem Phänomen zu nähern.

2205 ist der Meerespiegel auf der Erde dramatisch angestiegen. Die Menschen leben vor allem auf vielen kleinen und größeren Insel. Das ist die Welt, in der die Wirtschaftssimulation "Anno 2205" spielt. In der hat man wie in den Vorgänger alle Hände voll zu tun. Man startet mit einer eigenen Insel, um die man sich kümmern muss. Vom Stromerzeugen, natürlich mit erneuerbaren Energiequellen, bis zu Bio-Lebensmitteln muss alles organisiert werden, was die Inselbewohner brauchen um zu überleben und sich wohl zu fühlen.

Wir testen, wie viel Spaß das neue Anno macht und versuchen zu klären, warum alle wichtigen Wirtschaftssimulationen aus Deutschland kommen und wir Deutschen sie anscheinend auch besonders gern spielen.

Außerdem sprechen wir über eine neue Möglichkeit im Netz essen zu bestellen. Foodora bringt Essen von Restaurants nach Hause, die sonst nicht liefern. So kommt man an das Essen ran von dem Laden, in dem man am Wochenende vielleicht sonst mal Essen geht, und muss nicht immer die gleiche Lieferketten-Pizza verspeisen. Wir sprechen mit dem Gründer der App und checken, wie gut das funktioniert und ob das Essen trotzdem bezahlbar ist.

Alle, die viel Zug fahren kennen das: Das Netz reicht meistens nicht mal um E-Mails zu empfangen. Da braucht man Musik- oder Videostreaming erst gar nicht zu probieren. Wir zeigen euch, wie ihr auch offline Videos, Serien, Filme oder Fernseh schauen könnt. Zum Beispiel mit der App "Dailyme".