Falten, rollen oder doch besser bündeln? In Netzbasteln probieren wir die besten Kofferpack-Lifehacks.

Semesterferien, Sommerferien oder einfach Urlaub. Besonders jetzt, aber nicht nur dann: Wir verreisen. Oft soll dann ein Rucksack oder Flugzeugkabinen kompatibler Mini-Koffer genügen, um den ganzen Kram für mehrere Tage oder Wochen zu transportieren.

Kofferpacken: Der Test in Bildern

Wie man seinen Koffer perfekt packt, darum geht es in der Sommerferien-Ausgabe von Netzbasteln. 18 T-Shirts, fünf Hosen, ein Paar Schuhe, ein Handtuch sowie eine Badehose, das alles will DIY-Reporter Moritz testweise in einen normalen Handgepäckkoffer kriegen, mit drei verschiedenen Methoden.

Die drei besten Methoden einen Koffer zu packen

  • Die T-Shirt-Faltmaschine aus Pappe oder der japanische Falt-Trick

Um seine T-Shirts für die herkömmliche Faltvariante besonders präzise falten zu können, baut Moritz eine T-Shirt-Faltmaschine aus Pappe. Die hat er in der "Sendung mit der Maus" entdeckt. Das ist einfach und klappt gut. Moritz erlernt auch die japanische Faltmethode. Der Kofferdeckel geht mit gefalteten T-Shirts kaum zu. Sein Fazit: nicht besonders platzsparend. Moritz braucht mehr Übung, um mit der sekundenschnellen Falttechnik wirklich angeben zu können.

  • Die Roll-Methode

Die Roll-Methode ist zwar sehr aufwendig, aber das Ergebnis sehr kompakt. Fazit: Der Koffer geht zu. Daumen hoch.

  • Testsieger: Die Bündel-Methode

Die Bündel-Methode gewinnt in allen Kategorien. Die hohe Platzersparnis und geringe Knitter-Rate bezahlt man später mit viel Aufwand beim Herausnehmen einzelner Klamotten. Sein Fazit: Testsieger in Sachen Kompaktheit.

Für diejenigen, denen die Falterei und Rollerei zu umständlich ist, hat Moritz den ultimativen Tipp: einfach weniger auf die Reise mitnehmen!

Der japanische Falttrick: In zwei Sekunden ein T-Shirt falten

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